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Warum Achtsamkeit auch im Alter eine bedeutende Rolle spielt – wichtigste Informationen zusammengefasst

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Der Begriff Achtsamkeit wird immer häufiger benutzt. Das liegt wohl daran, dass sich zahlreiche Menschen damit identifizieren können. Besonders ältere Personen kritisieren das schnelllebige Leben, wie es so mancher junge Mensch ausführt. Gerade junge, viel beschäftigte Menschen versuchen ihr Leben so gut wie möglich im Griff zu haben. Aufgrund der vielfachen Möglichkeiten und Optionen ist dies nicht immer leicht. Ältere Menschen blicken auf die Vergangenheit zurück und können feststellen, welche Probleme es gab. Deshalb versuchen viele Personen dieser Generation das Alter bewusster wahrzunehmen und mehr zu genießen. In diesem Zusammenhang spielt die Achtsamkeit besonders in diesem Alter eine bedeutende Rolle. Wer weitere Informationen dazu haben möchte, kann diesen Beitrag lesen.

Was ist Achtsamkeit?

In erster Linie möchten wir den Begriff der Achtsamkeit erklären. Im Grunde bezeichnet es die bewusste Wahrnehmung eines bestimmten Moments, das heißt, dass der gesamte Fokus des Bewusstseins auf das Hier und Jetzt gerichtet ist. Der Vorteil dieses Zustands ist, dass weder die Sorgen der Vergangenheit noch die Ängste über die Zukunft eine Rolle spielen. Ältere Menschen tun sich tendenziell leichter, diesen Zustand zu erreichen, da sie häufig mehr Ruhe in sich haben.

Welche Achtsamkeitsübungen können ältere Menschen in den Alltag integrieren?

Wie bereits im vorherigen Abschnitt angedeutet, ist die Achtsamkeit ein bedeutendes Tool, um immer mehr bei sich selbst anzukommen und sich selbst wahrzunehmen. Gerade in einem fortgeschrittenen Alter kann diese Selbstwahrnehmung hilfreich sein, um besser mit dem alternden Körper umzugehen. Wer den Körper gut spüren kann, tut sich leichter, auf auftretende Symptome zu reagieren. In den nachfolgenden Zeilen gehen wir auf die besten Tipps ein, die ältere Menschen umsetzen können, um mehr Achtsamkeit in den üblichen Tagesablauf zu bringen.

Achtsamkeit beim Essen

Einer der wohl wichtigsten Punkte, um sich gut zu fühlen, ist, dass Menschen achtsam essen. Das heißt, dass die Ablenkungspunkte beim Essen ausgeschaltet werden. Im besten Fall werden keine Videos geschaut, nur einfache Gespräche geführt und keine Nachrichten am Handy geschrieben. Auch wenn ältere Menschen grundsätzlich mehr im Moment sind, sollten diese nochmals spezieller darauf achten. In diesem Zusammenhang kann die Ablenkung durch andere Personen hinderlich sein, die gesamte Aufmerksamkeit auf das Essen zu richten.

Zudem dürfen die Lebensmittel gut gekaut und der Geschmack sowie der Geruch intensiv wahrgenommen werden. Tendenziell schmecken und riechen ältere Menschen weniger. Dennoch können die verschiedenen Konsistenzen festgestellt und genossen werden. Außerdem ist langsames Essen wichtig, um sich nicht zu verschlucken und um Verdauungsbeschwerden zu vermeiden. Dasselbe gilt natürlich auch beim Trinken. Wer gerne Kaffee in einem Amsterdamer Coffeeshop, im eigenen Garten oder im Lieblingscafé trinkt, darf diesen genauso achtsam zu sich nehmen wie den Kakao, das Wasser oder den Kräutertee.

Beim Spazierengehen achtsam sein

Viele ältere Menschen schlendern gemütlich durch den Park und sind mit den Gedanken in der Vergangenheit oder sonst irgendwo. Wer Achtsamkeit in den Alltag bringen möchte, darf sich bewusst machen, dass hierbei der Fokus auf das Gehen gerichtet werden darf. Das bedeutet, dass die Gedanken weder beim Kochen, bei den Enkeln oder beim Einkaufen sein sollten. Während des Spazierengehens werden bei jedem Schritt die Luft, die Temperatur sowie die Bodenbeschaffenheit beobachtet und gespürt. Das führt dazu, dass jeder Spaziergang noch entspannender wird. Zu Beginn kann es ein bisschen ungewöhnlich sein; mit der Zeit gewöhnt man sich jedoch daran

Achtsamkeit beim Sprechen

Viele Personen tun sich schwer, dem Gegenüber genauestens zuzuhören. Das liegt daran, dass man häufig mit den Gedanken bereits irgendwo anders ist. Genau dasselbe gilt auch beim Sprechen. Oftmals werden bestimmte Sätze formuliert, während man im Grunde bereits bei den nächsten Punkten ist. Egal, ob Menschen selbst sprechen oder den Worten anderer lauschen – bedeutend ist, dass der Fokus immer auf das gehörte oder gesprochene Wort gerichtet ist.

Achtsamkeit beim Kochen

Ältere Menschen, die gerne kochen, dürfen bei dieser Routine den Fokus der Aufmerksamkeit nicht verlieren. Gerade bei routinierten Abläufen denkt man über alles andere nach. Wer dies vermeiden möchte, darf sich beim Kochen in Achtsamkeit üben. Beim Gemüse aufschneiden, bleiben die Gedanken bei diesem Vorgang. Dieser Artikel könnte für Neugierige interessant sein: https://www.focus.de/familie/lernen/forschung/lernst-du-nur-oder-lebst-du-schon-achtsamkeit_id_2194392.html.

Tipps zur effektiven Gewichtsreduzierung

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Unter normalen Umständen würden sich jetzt sehr viele Frauen den Kopf zerbrechen, wie sie in den wenigen, verbleibenden Monaten eine Bikini Figur bekommen. Da es aber auch in diesem Sommer wohl nicht weiter als bis nach Balkonien oder in den eigenen Garten gehen wird, setzen sich die Damen nicht so sehr unter Druck. Auf der anderen Seite ist es natürlich ein wenig zu bedauern, dass nur aufgrund der Tatsache, dass man in einem Bikini schlank aussehen möchte, abnehmen will. Der wahre Grund sollte der Wunsch nach einer gesunden Lebensweise sein. Normalgewicht ist nämlich nicht zwingend eine Frage des Aussehens, sondern vielmehr der Gesundheit.

Krankheiten aufgrund von Übergewicht

Wer an massiven Übergewicht leidet, setzt sich jeden Tag neuer Gefahren aus. Und zwar Gefahren, die sich schleichend vermehren und irgendwann kaum noch aufzuhalten sind. Die überschüssigen Kilos belasten das Herz- Kreislaufsystem stark. Der Stoffwechsel verlangsamt sich und nicht selten treten Erkrankungen wie Diabetes auf. Ganz zu schweigen von den Gelenken an den Füßen und den Knien. Die wahnsinnige Belastung führt bei Betroffenen zu chronischen Schmerzen. Wenn man sich diese Auflistung betrachtet, dann sind das bei Weiten deutlich bessere Gründe, um abzunehmen, als die Bikini Figur, die nur sehr wenige Frauen erreichen.

Ernährung in den Fokus rücken

Warum nehmen einige Menschen mehr und schneller zu als andere? Grundsätzlich ist hier der Stoffwechsel mitverantwortlich. Bei Menschen mit einem sogenannten schnellen Stoffwechsel hat der Körper kaum eine Chance, überschüssige Energie einzulagern. Wer einen langsamen Stoffwechsel hat, neigt eher dazu, das eine oder andere Pfund anzulegen.

Da wir keinen direkten Einfluss auf den von der Natur gegebenen Stoffwechsel haben, müssen wir selbstverständlich unsere Ernährung in den Fokus rücken. Galten in den 1980er die Fette noch als Urheber für Übergewicht, hat sich das inzwischen revidiert. Heute ist es der Zucker, beziehungsweise die kurzkettigen Moleküle der Kohlenhydrate, die Reserven im Körper anlegen.

Das fatale an den kurzkettigen Molekülen liegt darin, dass sie nicht satt machen. Sie verführen viel eher dazu, noch mehr zu essen und dann setzt sich ein Prozess in Gange, der dazu führt, dass immer und immer wieder gegessen wird. Das liegt schlicht weg daran, dass sich kein Sättigungsgefühl über einen längeren Zeitraum einstellt. Vor allem bei Produkten aus Weißmehl ist das der Fall. Hier lagert der Körper die Energie ein und wir haben schon wieder Hunger. Daher setzen inzwischen viele auf die Low Carb Diät. Eine Form der Ernährung, bei der bewusst die Aufnahme bestimmter Kohlenhydrate vermieden wird.

Der Speiseplan sieht dennoch sehr abwechslungsreich aus, denn Lowcarb Rezepte finden sich viele im Internet. Wichtig ist, dass aus einer Low Carb keine No Carb Diät wird. Denn einige Kohlenhydrate braucht der Körper für den Stoffwechsel in jedem Fall. Es ist also ratsam, sich dazu intensiv zu belesen und nach Rezepten suchen, die eine abwechslungsreiche Ernährung versprechen. Was täglich auf den Tisch kommen sollte, sind frisches Obst und Gemüse, regelmäßig Fisch und Ballaststoffreiche Nahrungsmittel für ein langes Sättigungsgefühl. Das erlangt man beispielsweise über Haferflocken, Chia Samen oder Vollkornprodukte.

Viel Wasser trinken hilft beim Abnehmen

Um zügig das Gewicht zu reduzieren gelten zwei wichtige Regeln:

  1. weniger Energie aufnehmen, als verbraucht wird
  2. viel Wasser trinken

Wasser spült den Körper in gewisser Weise aus und das hilft dabei an Gewicht zu verlieren. Allerdings sollte man vorzugsweise auf stilles Wasser setzen. Zwei bis drei Liter über den Tag verteilt sind optimal. Wem das schwerfällt, der sollte sich zur Unterstützung eine entsprechende App herunterladen. Die erinnert einen dann regelmäßig daran, das Glas Wasser zu trinken. Übrigens, vor jeder Mahlzeit ebenfalls ein Glas zu sich nehmen. Das füllt den Magen schon etwas und das Sättigungsgefühl setzt schneller ein.

Muskeln aufbauen: Was muss dabei beachtet werden?

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Sportlich aktive Menschen, die den Fokus darauf richten, ihre Figur ständig zu optimieren und mehr Muskeln aufzubauen, müssen einiges dafür tun. Wie jeder weiß, bilden sich Muskeln nicht automatisch. Dafür sollten einige Tipps beachtet werden. Gerade jene Menschen, die sich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt haben, wissen häufig nicht, worauf sie achten müssen. Dieser Artikel hilft unsicheren Menschen dabei, die besten Lebensmittel kennenzulernen, die dabei helfen, Muskeln effektiv aufzubauen. Natürlich gehört außerdem das richtige Training dazu. Alle weiteren Tipps und Tricks erfahren Leser in diesem Beitrag.

Die Ernährung spielt eine essenzielle Rolle

In erster Linie möchten wir dem Mythos entgegenwirken, dass nur Sport dafür ausschlaggebend ist, ob Muskeln aufgebaut werden oder nicht. Um wirklich erfolgreich an Muskelmasse zuzunehmen, spielt die Ernährung mindestens eine genauso wichtige Rolle. So sind diese drei Faktoren notwendig, um ein gutes Ergebnis zu erzielen:

  • Ernährung
  • Training
  • Regeneration

Wer diese drei Punkte beachtet, wird die besten Erfolge erzielen. Das Beispiel verdeutlicht es: Ein Mensch, der normal isst, aber gezieltes Krafttraining macht, wird mehr Muskeln aufbauen als einer, der sich zwar gut ernährt, aber keine Work-outs macht.

Um langfristig Muskeln aufzubauen, ist es notwendig, dass Sportler mehr Kalorien zu sich nehmen als verbraucht werden (wird als positive Energiebilanz bezeichnet). Der Gesamtumsatz muss mit dem zugeführten Essen überschritten werden. Anders als beim Abnehmen dürfen hierbei mehrere Kalorien gegessen werden. Um eine Richtlinie zu haben, hilft es zu wissen, dass ein erwachsener Mensch ca. 300 – 500 Kalorien im Überschuss sein sollte, um Muskeln aufzubauen. Wer noch mehr isst, wird diese Kalorien vielleicht als Fett einlagern.

Welche Lebensmittel sind für einen guten Muskelaufbau empfehlenswert?

Um die richtigen Nahrungsmittel für einen gesunden Körper sowie einen effizienten Muskelaufbau zu essen, müssen einige Punkte beachtet werden. Jedes Lebensmittel beinhaltet Makro- und Mikronährstoffe.

Zu den Makronährstoffen gehören Fett, Proteine und Kohlenhydrate. Anders als erwartet sind beim Muskelaufbau nicht nur die Proteine ausschlaggebend. Der Körper braucht Kohlenhydrate, um genügend Energie für das Training zu haben. Diese sollten am Ende ca. 45 % der Kalorien ausmachen. Fett ist für Sportler deutlich unwichtiger und darf deshalb weitestgehend vermieden werden. Am Ende macht der Makronährstoff Fett nur etwa 25 % aus. 30 % der Kalorien dürfen proteinhaltig sein. So ist die perfekte Voraussetzung für den Aufbau der Muskeln geschaffen.

Obgleich viele Menschen behaupten, dass der Muskelaufbau nur mit Fleisch usw. funktioniert, ist dies nicht der Fall. Auch vegan lebende Sportler können schöne Muskeln aufbauen.

Im Nachfolgenden listen wir ein paar der besten Produkte auf, die dabei helfen, Muskeln aufzubauen.

Haferflocken

Eines der wohl wertvollsten Lebensmittel sind die Haferflocken. Das liegt nicht nur daran, dass diese so vielfältig einsetzbar sind. Wer gerne ein ausgewogenes Frühstück zu sich nimmt, ist mit Haferflockenbrei bestens bedient. Sie enthalten viele B-Vitamine, Zink, Ballaststoffe und eine sehr große Menge an Proteinen, die für Sportler bedeutend sind. Wer ein bisschen Abwechslung haben möchte, kann auch mal Dinkel- oder Buchweizenflocken testen.

Nüsse und Samen

Wer gerne Snacks zu sich nimmt, kann sich ein paar leckere Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse schnappen. Diese stecken nicht nur voller Proteine, sondern enthalten viele Nährstoffe, die für den Muskelaufbau sowie einen gesunden Körper wichtig sind. Außerdem beinhalten sie Omega 3-Fettsäuren. Leinsamen, Chiasamen oder Hanfsamen helfen beim Muskelaufbau. Sportlich Aktive können diese Fettsäuren essen, um Muskelkater entgegenzuwirken.

Hülsenfrüchte

Linsen, Erbsen und Bohnen schmecken lecker und gehören in den Speiseplan eines jeden Sportlers. Auch wenn Menschen Fleisch essen, können Hülsenfrüchte eine perfekte Alternative zu Fleisch sein. Sie beinhalten viele Ballaststoffe, Proteine und Spurenelemente. Zudem stecken sie voller Vitamine, zum Beispiel A, C und E. Vitamin C ist besonders empfehlenswert, um das Immunsystem zu stärken. Wer dazu noch weitere Informationen haben möchte, kann diesen Artikel lesen.

Fazit!

Es gibt viele Möglichkeiten, Muskeln aufzubauen. In erster Linie ist es bedeutsam, dass der Fokus auf eine ausgewogenen, eiweiß- und kohlenhydratreiche Ernährung gerichtet wird. Fette müssen nicht in großer Menge gegessen werden. Nur wer die Komponenten Ernährung, Training und Regeneration kombiniert, wird gute Erfolge erzielen.

Die besten Nahrungsergänzungsmittel für das Immunsystem: Was hilft?

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Seit Corona beschäftigen sich noch mehr Menschen mit der eigenen Gesundheit. Dieser Trend ist sehr bedeutend, bedenkt man, dass jeder das Wohlbefinden selbst in der Hand hat. Mit der richtigen Ernährung und noch ein paar weiteren Tipps kann jeder Mensch gesund und vital sein und auch in Zukunft bleiben. Um den Körper mit allen essenziellen Stoffen zu versorgen, ist es nicht nur ratsam, eine ausgewogene Kost auf dem Menüplan stehen zu haben, sondern dass Entspannung sowie Sport in den Alltag integriert werden. Um das Immunsystem zu stärken, gibt es diverse Möglichkeiten. In diesem Beitrag möchten wir dem Leser die hilfreichsten Nahrungsergänzungsmittel zeigen, die die Abwehrkräfte stärken.

Warum ist das Immunsystem bedeutend?

Der menschliche Körper ist sehr komplex und ohne vorhandenes Studium ist es schwierig, all die Prozesse nachzuvollziehen. Dennoch wissen auch Laien, dass die Abwehrkräfte notwendig sind, damit Menschen lange gesund bleiben. Das Immunsystem ist dafür da, um den Körper vor Viren und Bakterien zu schützen. Egal, ob es sich dabei um Viren, Keime, Bakterien oder Schadstoffe aus der Luft handelt, ein gesunder Körper muss mit all diesen Dingen fertig werden. Das gelingt nur, wenn die Abwehrkräfte stark sind. Zum Immunsystem gehören verschiedene Organe wie beispielsweise die Schleimhäute, die Haut sowie die primären und sekundären lymphatischen Organe. Das wären zum Beispiel das Knochenmark sowie die Thymusdrüse. Die Lymphknoten, die Milz usw. gehören zu den sekundären lymphatischen Organen. Weitere hilfreiche Informationen erhalten Leser hier: https://www.netdoktor.de/anatomie/immunsystem/.

Welche Nahrungsergänzungsmittel sind gut, um die Abwehrkräfte zu stärken?

Es gibt verschiedene Pülverchen oder Tabletten, die dafür sorgen, dass das Immunsystem gestärkt wird. Beim Kauf der Mittel ist es gut, sich über die Inhaltsstoffe zu informieren. Es gibt eine große Auswahl auf dem Markt, sodass nicht immer alle effizient und gesund sind. Vor allem jene Produkte, die viele verschiedene Inhaltsstoffe, dessen Namen wir gar nicht aussprechen können, enthalten, dürfen vermieden werden.

Im nachfolgenden Abschnitt listen wir ein paar wichtige Nahrungsergänzungsmittel auf:

Zink

Eines der wichtigsten Stoffe, der für das Immunsystem notwendig ist, ist das Zink. Das Spurenelement kann theoretisch auch mit Haferflocken oder Kürbiskernen aufgenommen werden. Wenn diese Menge jedoch zu klein ist, sollte es von extern zugeführt werden. Spezielle Tabletten oder Tropfen enthalten Zink, das die Haut, die Nägel sowie die Abwehrkräfte stärkt. Dadurch, dass der Körper Zink nicht gut speichern kann, ist eine ständige Aufnahme notwendig. Dies kann gut mit einem Präparat passieren, das beispielsweise Guavenblätter-Extrakt enthält. Auf der anderen Seite gibt es Produkte, die Zinkbisglycinat enthalten. Die Zutatenliste darf so kurz wie möglich sein.

Mehr dazu hier: https://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/zink-hilft-bei-erkaeltung-zink-staerkt-immunsystem-haut-und-naegel_id_4723229.html.

Vitamin C

Ein essenzielles Vitamin, dass für ein gutes Immunsystem sorgt, ist Vitamin C. Es steckt in vielen Obst- und Gemüsesorten. Dennoch nehmen viele Menschen zu wenig dieses Vitamins auf. Dank toller Nahrungsergänzungsmittel, die beispielsweise aus Hagebutten-, Amla- oder auch Acerolapulver bestehen, kann der Speicher aufgefüllt werden. Gut ist, dass das Vitamin C nicht erhitzt wird, da es ansonsten zum größten Teil die Wirkung verliert.

CBD

Viele Menschen nutzen auch die Vorteile von CBD, dass eine besondere Wirkung auf den menschlichen Körper hat. Neben den schmerzstillenden Effekten, kann CBD dabei helfen, das Immunsystem zu stärken. Das liegt daran, dass das Cannabidiol bei den CB1- und CB2-Rezeptoren im Körper andockt. Das heißt, dass das Nerven- sowie Immunsystem davon direkt betroffen sind. Weitere bedeutsame Informationen erfahren Leser im Bericht über Candropharm CBD.

Echinacea ist gut zur Immunsystemstärkung

Wer seiner Gesundheit und dem Immunsystem etwas Gutes tun möchte, kann Echinacea einbauen. Studien belegen, dass es sich hierbei um ein Produkt handelt, das gegen Viren helfen kann. Demnach ist es auch hilfreich, um die Abwehrkräfte zu stärken und aufzubauen.

Vitamin D3

Das Vitamin, das eigentlich ein Hormon ist, hat eine große Bedeutung, wenn es darum geht, sich an bester Gesundheit zu erfreuen. Menschen, die einen Vitamin D3-Mangel haben, berichten über depressive Zustände sowie ein schlechtes Immunsystem. Deshalb ist es besonders im Winter, wenn das Hormon durch die Sonnenstrahlen über die Haut nicht produziert werden kann, wichtig, dies zu supplementieren. Bei der Einnahme darf darauf geachtet werden, dass die Dosierung nicht zu gering ist. Am besten spricht man darüber mit einem Heilpraktiker oder informiert sich beim Arzt oder im Internet.

 

Teure Zahnarztrechnungen – was tun?

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Den meisten Menschen ist es durchaus bewusst, dass eine tägliche und vor allem gründliche Zahnreinigung notwendig ist, um mit einem strahlend schönen Lächeln durchs Leben zu schreiten. Immerhin sind die Zähne nicht nur wichtig, um die Nahrung zu zerkleinern, sondern sie stehen sinnbildlich für Gesundheit und Schönheit. Warum sonst wird überall mit einem strahlend weißen Lächeln geworben?

Richtige Zahnpflege – mehr als einfach einmal schnell putzen

Zahnärzte empfehlen, mindestens zweimal am Tag die Zähne zu putzen: morgens nach dem Aufstehen und selbstverständlich vor dem Zubettgehen. Einige empfehlen das Putzen sogar nach jeder Mahlzeit. Hier gehen allerdings die Meinungen auseinander. Das hat einen einfachen Grund: Werden die Zähne zu häufig geputzt, wird der gesunde und wichtige Zahnschmelz regelrecht herunter geschrubbt. Doch dieser natürliche Schutz trägt dazu bei, dass Keime und Bakterien sich nicht einfach so auf der Oberfläche ansiedeln können. Wird dieser nun entfernt, ist der Zahn angreifbar.

Daher ist es zu empfehlen, die Mundhygiene am Abend etwas ausgiebiger zu betreiben. Vor dem Zubettgehen beginnt die Zahnhygiene mit dem Reinigen der Zahnzwischenräume. Das kann entweder mit der guten alten Zahnseide oder aber mit speziellen Bürsten geschehen, die eigens dafür angefertigt wurden. Diese sind zudem in unterschiedlichen Größen erhältlich und somit recht individuell anwendbar. Anschließend geht es an das eigentliche Zähneputzen. Zahnärzte raten zu elektrischen Bürsten, da diese deutlich mehr Plaque entfernen können als die klassischen Zahnbürsten. Dabei ist auf einen runden Bürstenkopf zu achten. Mit diesem ist es um einiges einfacher, auch schwer zugängliche Bereiche wie die hinteren Backenzähne zu reinigen.

Zum Schluss kommt noch eine Mundspülung zum Einsatz. Sie tötet Bakterien und Keime ab, die sonst nach wenigen Stunden schon wieder aktiv den Zahn angreifen könnten.

Kontrollbesuche beim Zahnarzt regelmäßig wahrnehmen

Um teure Zahnarztrechnungen zu vermeiden, muss der regelmäßige Kontrolltermin im Jahr wahrgenommen werden. Übrigens müssen sich Kinder mindestens zweimal im Jahr bei ihrem Zahnarzt vorstellen. Dafür gibt es im Bonusheft einen Vermerk. Fehlen diese Vermerke, zahlen die Kassen deutlich weniger für nötige Behandlungen dazu. Daher hier der dringende Rat, die Kontrollen ernst zu nehmen – einmal im Jahr ist auch nicht weiter schlimm.

Tipp: Es gibt sehr viele Menschen, die Angst vor dem Zahnarzt haben. Hier helfen speziell ausgebildete Ärzte, die sich auf Angstpatienten eingestellt haben. Mit einem hohen Einfühlungsvermögen nehmen sie einem das flaue Gefühl und selbst eine längere Behandlung erscheint dann nicht mehr so schlimm.

Zusätzliche Versicherung schützt vor teuren Rechnungen

Selbst wenn die Vorsorge ernst genommen wurde, ist es natürlich unvermeidlich, dass früher oder später doch eine umfangreichere Behandlung vorgenommen werden muss. Krankenkassen übernehmen dabei nur den medizinisch notwendigen Teil. Alles andere hat der Patient aus der eigenen Tasche zu zahlen. Das kann mitunter im oberen drei- bis vierstelligen Bereich enden. Um hier eine finanzielle Absicherung zu haben, sind Zahnversicherungen empfehlenswert. Diese gibt es inzwischen von zahlreichen Anbietern, sodass man vor dem Abschluss am besten einen Zahnversicherung Test durchführt, in dem man die einzelnen Angebote umfassend vergleicht. Denn nicht immer ist günstig gut. Ganz im Gegenteil, was zählt, sind die Leistungen. Diese müssen unbedingt im Vorfeld begutachtet werden. Denn nichts wäre schlimmer, als nach einer Behandlung die Versicherung einzuschalten, um dann zu erfahren, dass sie nicht zahlt.

Tipp: Eine Zahnzusatzversicherung kann auch noch abgeschlossen werden, wenn bereits ein Behandlungsplan seitens des Zahnarztes erstellt wurde.

Fazit

Gesunde Zähne sind schön. Angesichts der vielen Möglichkeiten, die Zähne auf professionelle Art reinigen zu lassen, sollten schwerwiegende Zahnprobleme zum größten Teil vermeidbar sein. Dabei ist es natürlich stets Grundvoraussetzung, dass die tägliche Mundhygiene ernst genommen und vor allem regelmäßig betrieben wird.

Yoga und andere Entspannungstipps für einen entschleunigten Alltag

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Das Handy klingelt, der Chef ermahnt wegen einer ablaufenden Frist, die Kinder machen Chaos und der gesamte Haushalt ist noch zu erledigen. Das ist wohl der Alltag vieler Mütter und Väter. Die Arbeit laugt aus und es bleibt deutlich zu wenig Zeit für Kind und Kegel. In diesem Artikel möchten wir Ihnen ein paar Tipps geben, wie Sie auch in sehr stressigen Phasen entspannen und zur Ruhe kommen können.

Lernen Sie den Fokus zu setzen

Erfahrungsgemäß sind wir häufig deshalb so unter Stress, weil unser Gehirn so viele Gedanken denkt, die gar nichts miteinander zu tun haben. So kann es passieren, dass Sie beispielsweise darüber nachdenken, welche Geburtstagswünsche Sie Ihrem Mann schreiben könnten, was die Hausaufgaben Ihrer Kinder sind und ob Sie die Zahlungsfrist für die Miete bereits überschritten haben. All diese Gedanken haben Sie beispielsweise während des Kochens. Natürlich haben Sie dann das Gefühl, als wäre das Kochen sehr anstrengend. In Wirklichkeit ist aber nicht das Kochen anstrengend, sondern viel mehr, dass Sie all diese Gedanken haben. Deshalb ist auch dieser Tipp so wichtig: Achten Sie darauf, dass Sie mit Ihren Gedanken immer im Moment sind.

Lassen Sie die Meditation zu Ihrem täglichen Begleiter werden

Viele Frauen und Männer werden jetzt betonen, dass sie keine Zeit haben, sich täglich hinzusetzen und zu meditieren – gerade dann, wenn das Leben sonst so stressig ist und man nicht weiß, wohin mit allen To-Dos. Dennoch bestätigen Studien, dass eine kleine Meditationspause von auch nur fünf Minuten einen großen Unterschied machen kann. Danach sind Sie viel fokussierter und können sich wieder voll und ganz auf Ihre Erledigungen konzentrieren. Egal, ob Sie morgens, mittags oder abends meditieren – nehmen Sie sich ein paar wenige Minuten Zeit und fokussieren Sie auf den Atem. Sie werden sehen, mit der Zeit werden Sie dadurch auch im Alltag ruhiger.

Mehr dazu lesen Sie in diesem Artikel: https://praxistipps.focus.de/mediation-tipps-und-tricks-fuer-anfaenger_107162.

Gönnen Sie sich stressfreie Zeiten – sagen Sie Termine und andere To-Dos ab

Das ist zwar schwer, doch für viele Menschen der einzige Ausweg, um sich ein ruhigeres Leben zu erschaffen. Gerade dann, wenn Sie immer zwischen der einen und der anderen Erledigung hin- und herpendeln. Geburtstagsfeiern, Hochzeiten und andere wichtige Termine können Sie natürlich wahrnehmen. Aber normale Treffen mit der Familie oder Freunden, für die Sie kaum Zeit haben, müssen nicht dazwischen eingequetscht werden. Suchen Sie sich stattdessen einen Zeitpunkt, an dem es stressfreier möglich ist. Je entspannter Sie sind, desto höher ist auch die Lebensqualität im Alter.

Yoga

Einer der wohl wertvollsten Tipps in diesem Beitrag ist das Einführen von Yoga-Routinen. Die Praxis stammt aus der buddhistischen Lehre und hilft vielen Menschen, sich zu entspannen, den Körper und Geist zu vereinen und mehr im Moment zu leben. Wenn Sie also auf der Suche nach einem Geschenk für Ihren Mann, Ihre Frau oder einer lieben Freundin oder Freund sind, dann ist es oftmals besser, einen Gutschein für eine Yoga-Einheit zu schenken, als beispielsweise eine teure Uhr. Doch auch sich selbst können Sie dieses Geschenk machen. Probieren Sie es aus – das Körpergefühl und Ihre geistige Stärke wird deutlich verbessert.

Gerade zu Beginn ist es durchaus sinnvoll, in einen Kurs zu gehen, wo Ihnen alle wichtigen Haltungen gezeigt werden. Später können Sie die Übungen dann zu Hause alleine ausüben. Dadurch, dass Sie am Anfang die Termine im Studio wahrnehmen möchten, ist es gut, sich andere Prioritäten in Ihrer To-Do-Liste zu setzen. Ansonsten kann es ein weiterer Stressfaktor sein – das wollen Sie vermeiden.

Qualitativ hochwertige Gespräche

Gesellige Menschen sind oftmals auf der Suche nach sozialen Treffen. Das sollten Sie auch weiterhin beibehalten. Damit Sie bestmöglich davon profitieren, kann es gut sein, sich selbst Ziele zu setzen. Wollen Sie einfach nur Spaß mit den anderen Menschen haben oder tiefgründige Gespräche führen? Je nachdem, was Sie möchten, sollten Sie dann genau die Treffen mit diesen Menschen, die Ihnen am meisten geben, präferieren. Möchte man einem guten Freund oder Freundin mal Danke sagen? Falls Sie in den Niederlanden wohnen, dann können Sie bei Regiobloemist vorbeischauen. Die Auswahl an Blumen ist sehr groß.

Sind MSM-Nahrungsergänzungsmittel sicher?

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Die Hauptsorge bei MSM Nahrungsergänzungsmitteln sind die Risiken von Nebenwirkungen der Medikamente und Inhaltsstoffe, die in den Formulierungen verwendet werden.

Was ist also eine Nebenwirkung? Nun, die meisten Nebenwirkungen sind auf das Medikament und die Inhaltsstoffe zurückzuführen.

So sind zum Beispiel einige Medikamente wie Antibabypillen dafür bekannt, dass sie Nebenwirkungen wie Schwindel, Lichtempfindlichkeit und Hautempfindlichkeit verursachen.

Aus diesem Grund raten viele Ärzte und Patienten von der Einnahme dieses Medikaments ab, wenn Sie irgendeine Art von Empfindlichkeit oder ein Problem mit Ihren Augen haben. Wenn Sie jedoch ein Produkt verwenden, das Antibabypillen enthält, die noch andere Nebenwirkungen haben, sollten Sie eine Pause einlegen und sich zunächst eine angemessene ärztliche Meinung einholen. Wenn das Medikament bei Ihnen nicht wirkt und Sie es trotzdem einnehmen müssen, sollten Sie dies mit einem Arzt besprechen, um sicherzustellen, dass Sie es nicht übertreiben.

Wie Sie sehen, gibt es also einige Nebenwirkungen bei der Einnahme von MSM-Präparaten, aber die meisten davon sind auf die Medikamente und Inhaltsstoffe zurückzuführen.

Tatsächlich ist MSM ein sehr verbreitetes Ergänzungsmittel, das flaschenweise verkauft wird. Es ist nicht das einzige, aber es ist auch auf andere Weise erhältlich. Was sind die Vorteile von MSM Nahrungsergänzungsmitteln? Es gibt einige Vorteile der Verwendung von MSM Nahrungsergänzungsmitteln sowohl für Männer als auch für Frauen. 1. Der wichtigste ist die Unterstützung des männlichen Fortpflanzungssystems. Masturbation ist ein normales männliches Verhalten, und dies geschieht aus vielen Gründen. Darüber hinaus gibt es auch andere Risiken, die mit der Masturbation verbunden sind, zu denen Infektionen, Blutungen und erektile Dysfunktion gehören.

Unsere Erwartungen

Einer der besten Vorteile von MSM Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass es Ihre Gesamtproduktivität steigern und Ihre Lebensqualität verbessern kann.

Kakao – Einige der köstlichsten Dinge, die Sie essen können, sind auch die nahrhaftesten.

Ginseng – Diese Pflanze ist eine ausgezeichnete Quelle für die essentiellen Aminosäuren, die Sie stärker und energiereicher machen und Sie besser gegen Stress wappnen. Kräuter – Obwohl es keine Kräuter gibt, die 100% wirksam sind, sind die Kräuter, die am wirksamsten sind, diejenigen mit einem hohen Gehalt an Phytonährstoffen, die auch der Schlüssel zu einem gesunden und funktionierenden Gehirn und Nervensystem sind. Koffein – Ich bin der Meinung, dass es nichts Besseres als Koffein gibt. Ananas – Ich möchte eine Anekdote erzählen, die ich über die Ananas und ihre heilende Wirkung habe. Brombeeren – Obwohl einige der positiven Wirkungen von Brombeeren von ihren antioxidativen, phytochemischen Stoffen herrühren, haben Antioxidantien auch entzündungshemmende Wirkungen, die Ihnen auch bei der Reduzierung von Entzündungen und anderen Zeichen des Alterns helfen werden. Tocopherol – Ich bin ein begeisterter Befürworter von Tocopherolpräparaten, da ich bei meinen eigenen Patienten und meinen Freunden, die begonnen haben, Tocopherolpräparate einzunehmen, enorme Ergebnisse gesehen habe. Camellia Sinensis – Ich bin ein großer Fan der Camellia Sinensis, da sie nachweislich zu einer besseren Gehirnfunktion beiträgt.

Folsäure – Obwohl dies eine der besten Folsäurequellen für diejenigen ist, die eine gesunde Schwangerschaft und ein gesundes Baby aufrechterhalten wollen, gibt es noch viele andere Vorteile dieses Krauts, auf die ich in einem anderen Beitrag eingehen werde. Proteine – Es gibt viele verschiedene Arten von Proteinen, die im Körper beteiligt sind, und ich bin sicher, dass es noch viele andere gibt, die Ihnen helfen können, eine gute Gesundheit zu erhalten. Soja und Tofu – Ich bin ein Befürworter von Soja in jeder Form, weil es sich um ein vollständiges Protein mit hohem Proteingehalt handelt, das Ihnen hilft, magere Muskelmasse und gesunde Knochen aufzubauen. Kalzium – Ich verstehe nicht, warum so viele Menschen glauben, dass zu viel Kalzium schlecht für Sie ist, aber es spielt eine Rolle bei der Knochengesundheit und bei der Erhaltung eines gesunden Gewichts. L-Glutamin – Dies ist eine Aminosäure, die auch in Fleisch und Fisch vorkommt.

Die besten Tricks, um lange gesund zu bleiben!

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Die Menschheit wird in unseren Breitengraden immer älter und älter – doch nicht immer ist das Altwerden so begehrt, vor allem, wenn man bedenkt, dass viele alte Menschen unter vielen Gebrechen und Beschwerden leiden.

Dieser Artikel hilft mit den besten Tipps bewussten Menschen gesund alt zu werden.

Gutes Gehirntraining

Man geht davon aus, dass viele alte Leute auch deshalb unter Gedächtnisproblemen leiden, da sie im Alter selten ihren Kopf anstrengen. So kann man bei einer Arbeit, die einem zu wenig anstrengt oder in den ersten Jahren der Pensionierung bereits mit tollen Übungen beginnen: Rätsel, Sudoku oder auch andere knifflige Spiele sollten täglich eingebaut werden.

Auch das Lesen eines guten Buches kann dabei unterstützen, seine Gehirnzellen anzustrengen und fit im Kopf zu bleiben.

Sport und Bewegung

Wer im Alter gelenkig und fit sein möchte, der muss ausreichend sportliche Betätigung in den Alltag integrieren. Auch junge Frauen und Männer, die erst knapp über 30 oder 40 Jahren sind, sollten bereits mit einem aktiven Alltag durchstarten. Nur so kann man die beste Voraussetzung dafür schaffen, dass man auch mit einem höheren Alltag noch aktiv sein kann. Spazieren gehen, wandern, Nordic Walking oder schwimmen sind Sportarten, die sehr gelenkschonend sind und dem Körper guttun.

Wenn Personen sehr sportlich sind, dann kann auch bis ins hohe Alter Radfahren oder Gewichte heben. Das hängt natürlich immer von der eigenen körperlichen Verfassung ab.

Grundsätzlich gilt das Sprichwort: Wer rostet, der altert.

Ausgewogene und gesunde Ernährung

Auch, wenn die anderen Faktoren eine Rolle spielen, geht nichts über die richtige Ernährung. Wer also wirklich fit sein und einen gesunden Körper haben möchte, der muss sich um eine ausgewogene Kost kümmern. Ob Fleisch oder Fisch gesund sind oder nicht, darüber lässt sich streiten. Doch eines ist sicher: Es sollten täglich mehrere Portionen Obst und Gemüse auf dem Teller landen.

Eintöpfe mit reichlich Gemüse und Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Haferflocken mit Obst und Samen sind gesunde Gerichte, die schnell gehen und auch leicht zuzubereiten sind.

Man sollte auf folgende Lebensmittel achten:

  • Hülsenfrüchte (viel Protein und reichlich Mineralstoffe)
  • Vollkornprodukte (Ballaststoffe, Proteine und Mineralstoffe)
  • Obst und Gemüse (Vitamine und Spurenelemente)
  • Nüsse und Samen (Omega 3 und andere Fette, Mineralien)
  • Tierische Produkte (Fleisch, Fisch, Eier und Milch) sollten nicht zu häufig auf den Tisch, da diese den Cholesterinspiegel erhöhen können.

Des Weiteren ist wichtig, dass man den Fokus auf frisch zubereitete Speisen hat. Schokolade, Süßigkeiten, Weißmehlprodukte, zu viel Chips und fettiges Fastfood sollte – wenn möglich – vermieden werden.

Wenn man sich mit gesunder Ernährung schwertut, dann kann man sich auch die Essenspläne von einem Ernährungsberater zusammenstellen lassen.

Ansonsten immer auf regional, frisch und lecker achten – denn so können viele Krankheiten vermieden werden. Die Wahrscheinlichkeit von Herzkreislauf-Erkrankungen sowie anderen Gelenkschmerzen können durch entzündungshemmende Lebensmittel (Knoblauch, Kurkuma, Zwiebel, viel Antioxidantien) deutlich gesenkt werden.

Rauchen, Alkohol und zu viel Kaffee sollten in einem gesunden Lebensstil auch nicht Überhand gewinnen. Stattdessen lieber auf Tee oder Wasser setzen.

Soziale Komponente

Glücklich sein spielt eine bedeutende Rolle, wenn es darum geht, gesund zu bleiben. Menschen, die zufrieden und dankbar für das eigene Leben sind, tolle soziale Kontakte haben und sich gerne unter Leute stürzen, leiden laut Studien weniger häufig an Depressionen oder anderen schlechten Gedanken.

So sollten sich Menschen, die gesund altern möchten, unbedingt um gute Freundschaften kümmern und auch etwas dafür tun, um diese aufrecht zu erhalten. Natürlich kann man auch Abende zu Hause verbringen und Serien schauen oder im Spinit Mobile Casino zocken – doch die Balance zwischen Zeit alleine und guten sozialen Kontakten sollte immer gehalten werden.

Natur lindert viele Probleme

Wer viel in der Natur ist, profitiert von den wärmenden Sonnenstrahlen und der Produktion von Vitamin D3. Des Weiteren sorgen regelmäßige Wanderungen oder Spaziergänge im Wald oder im Park für mehr Entspannung – was sich wiederum gut auf die Gesundheit auswirkt.

Fazit!

Um im Alter noch gesund zu sein, müssen Menschen auf eine gesunde Ernährung, viel Bewegung und gute Freundschaften wertlegen.

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Clever Einrichten bei geringem Wohnraum

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Die Mieten werden deutschlandweit immer teuer. Wer dennoch im Herzen der Großstadt wohnen will, verzichtet häufig auf die große Wohnung mit Balkon. Ist die Miete teuer, wird eben an Wohnraum gespart. Doch schnell kommt es zu Platzmangel und Schwierigkeiten bei der Einrichtung des neuen Heims. Mit den folgenden Möbeln und Haushaltsgeräten kann man effektiv Platz sparen.

Schlafen ohne Schlafzimmer

Einen ganzen Raum zum Schlafen zu besetzen, scheint bei kleinen Wohnungen oftmals unattraktiv. Einzimmerwohnung bieten zudem keine Möglichkeit für einen abgetrennten Schlafbereich. Doch ein ungesunder Schlaf macht sich in der Lebensqualität schnell bemerkbar. Schnell kommt es zu Rückenbeschwerden und Konzentrationsschwierigkeiten.

Für einen erholsamen Schlaf in kleinen Wohnungen bieten sich Dauerschlafsofas an. Ein Topper kann den Liegekomfort noch zusätzlich versüßen. Wer nicht auf ein Bett verzichten will, kann sich ein Schrankbett zulegen.

Sitzgelegenheiten

Sitzgelegenheiten für Gäste treten bei kleinem Wohnraum oft zu kurz. Das Sofa für zwei Personen und der Bürostuhl müssen herhalten. Wer jedoch öfter mehrere Personen zu Gast hat, benötigt ausreichend Sitzgelegenheiten.

Sitzboxen nehmen zwar ebenfalls etwas Platz in Anspruch, jedoch kann man so einiges in ihnen verstauen. So können die Boxen ebenfalls eine günstige Alternative zum Schrank bieten.

Eine weitere Möglichkeit bieten Tische mit integrierten Hockern.  Die Hocker sind im Design des Tisches integriert und nehmen keinen zusätzlichen Platz weg. Die Hocker lassen sich bei den meisten Modellen zur Nutzung herausnehmen. Andere Modelle haben die Hocker fest verbaut, sodass sich die Sitzgelegenheit nur am entsprechenden Tisch nutzen lässt.

Kochen in der kleinen Küche

Eine Gelegenheit Mahlzeiten selbst zuzubereiten, sollte es in jeder Wohnung geben. Ein Backofen mit Herdplatten nimmt jedoch viel Platz in Anspruch. Zusätzlich müssen Töpfe, Pfannen, etc. untergebracht werden.

Eine Möglichkeit bieten Singleküchen. Sie beinhalten zumeist bloß zwei Kochfelder und auch das Spülbecken wurde komprimiert, sodass die Küche auch in sehr kleine Räume passt.

Auch Multikocher können eine Lösung bieten. Man kann zwischen unterschiedlichen Zubereitungsarten wählen und auf zusätzliche Töpfe und Pfannen verzichten. Manche Multikocher beinhalten sogar eine Frittier- und Backfunktion.

Für den kleinen Geldbeutel können Kochplatten eine Alternative bieten. Je nach Modell bekommt man ein bis zwei Kochfelder, welche über die Steckdose mit ausreichend Strom versorgt werden. Das Kochen mit externen Kochfeldern nimmt jedoch zumeist deutlich mehr Zeit in Anspruch.

Wäsche waschen und trocknen

Auch die Waschmaschine nimmt viel Platz ein. Wem kein Waschraum zu Verfügung steht, geht der Platz schnell aus. Schließlich muss die Wäsche auch irgendwo getrocknet werden. Ein zusätzlicher Trockner hat keinen Platz mehr und auch der Wäscheständer findet nur schwer einen Platz.

Ist eine gewöhnliche Waschmaschine zu groß für die bewohnten Räumlichkeiten, so kann zu einem Toplader gegriffen werden. Die Modelle sind deutlich schmaler geschnitten und passen auch in kleine Küchen.

Wird eher das Trocknen der Wäsche zum Problem, so kann ein Waschtrockner die richtige Wahl sein. Die Größe entspricht in den meisten Fällen der Norm einer üblen Waschmaschine. Jedoch kann man nun den Platz für den Wäscheständer einsparen. Preislich sind Waschtrockner, je nach Modell, oftmals nah an gewöhnlichen Waschmaschinen. Die Waschtrockner im Jahr 2019 bieten ein willkommenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Einige Waschtrockner sind sogar als Toplader erhältlich.

Esstisch für schmale Räume

Wer nicht auf einen Esstisch verzichten will, jedoch keine Möglichkeit sieht, diesen in den schmalen Räumlichkeiten unterzubringen, kann zu einem Wandklapptisch greifen. Der Tisch hängt zusammengeklappt an der Wand, wenn dieser nicht benötigt wird. Zur Nutzung wird er heruntergeklappt und die Tischbeine kommen zum Vorschein.

Wandklapptische gibt es in den unterschiedlichsten Variationen und Größen. Sie sind beispielsweise als Esstisch, Schreibtisch oder für den schmalen Balkon erhältlich. Einige Modelle bilden an der Wand einen Hängeschrank, andere ein Bild oder eine beschreibbare Tafel.

Intermittent-Fasting: Der neue Trend zum Abnehmen?

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Viele Menschen, die sich mit gesunder Ernährung beschäftigen, haben bereits von Intermittierenden Fasten gehört.

Was ist intermittierendes Fasten?

Darunter versteht man, dass man in einem bestimmten Zeitraum fastet und in einem anderen Zeitraum essen darf.

Die häufigste Methode sieht hier das Zeitfenster von 16:8 vor. Wenn man beispielsweise um 18.00 Uhr das letzte Mal gegessen hat, dann darf man am nächsten Tag wieder um 10.00 Uhr essen. Natürlich kann dieses Zeitfenster beliebig geändert werden.

Andere Formen wären z.B. die 5:2-Diät (hier isst man an 5 Tagen und an zwei Tagen nimmt man nicht mehr als 500 Kalorien zu sich) oder auch die Variante, bei der man einen Tag fastet und am nächsten Tag wieder normal isst.

Je nachdem, welche Arbeit man ausführt und wie der eigenen Lifestyle ist, sollte man sich nach der geeigneten Methode umsehen.

Was ist der Vorteil von Intermittierenden Fasten?

  • Im Gegensatz zu herkömmlichen Fastenperioden (z.B. nach Buchinger), in denen man für mehrere Tagen oder Wochen nichts isst, ist diese Form viel leichter im Alltag durchführbar.
  • Aus der Tierforschung weiß man, dass Tiere, die weniger zu essen bekommen, länger und gesünder leben.

Ob Tierstudien überhaupt relevant sind, kann man hier lesen: http://www.wg-neckarwestheim.de/bei-mausen-sind-tierversuche-fur-die-menschliche-gesundheit-relevant/.

  • Laut Studien treten so chronische Krankheiten weniger häufig auf und bei Diabetes Typ 2, Rheuma, Multiple Sklerose oder Bluthochdruck hat diese Fastenform große Vorteile.
  • Natürlich sind das alles keine Heilversprechen, aber Fasten tut den Menschen allgemein gut: 1. Konzentrieren sie sich nicht die ganze Zeit auf das Essen und 2. Hat die Verdauung richtig viel Zeit alles zu verdauen.
  • Wenn man ständig isst, dann steigt auch der Blutzuckerspiegel dauernd an und Insulin wird ausgeschüttet -> dadurch kommt die Glukose in die Zellen. Der dauernde Blutzuckerspiegelanstieg führt also dazu, dass man unter häufigen Heißhungerattacken leiden kann.
  • Wenn man nicht mehr isst, dann kann der Körper die Energie nicht aus den gegessen Kohlenhydraten, sondern aus den Fettreserven
  • Theoretisch kann man mit dieser Methode auch abnehmen -> aber der Fokus sollte weniger auf das Abnehmen, sondern viel mehr auf einen gesunden Körper gerichtet werden. Denn ein gesunder Körper nimmt automatisch ab, wenn alle Funktionen gut miteinander arbeiten und der Mensch im Übergewicht ist.

Falls man mit Bluthochdruck zu kämpfen hat, sollte man auf blutdruckerhöhende Lebensmittel verzichten.

Worauf muss man achten, wenn man intermittierendes Fasten betreibt?

  • Auch, wenn man nach langen Essenspausen großen Hunger hat, sollte man nicht zu viel essen und auf eine normale Portion achten.
  • Die Gesundheit und Effizienz der Methode hängt natürlich davon ab, was man zu sich nimmt. Es bringt nichts, wenn man fastet und sich dann nur mit Fast Food vollstopft. Der Fokus muss nach wie vor auf gesunde Lebensmittel (allem frisches Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Samen sowie Hülsenfrüchte) gerichtet sein. Tierische Eiweiße sowie zucker- und fetthaltige Fertigprodukte sollten deshalb vermieden werden, weil sie den Körper übersäuern und das wiederum zu Krankheiten führen kann. Warum man auf diese Produkte verzichten sollte, kann man hier nachlesen: http://www.wg-neckarwestheim.de/gewohnliche-lebensmittelzusatzstoffe-konnen-darmbakterien-schadigen-angstgefuhle-verstarken/.
  • Die richtige Methode für sich finden. Jeder, der sich das Fasten betreiben möchte, sollte sich vorher sein eigenen Leben anschauen und herausfinden, welche Variante beser ist.
  • Ausreichend Trinken: Eine gesunde Ernährung bringt nichts, wenn man nicht ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt. Am besten eignen sich Wasser oder ungesüßte Tees.
  • Man muss sich regelmäßig bewegen: Wie auch im vorherigen Punkt angesprochen ist es wichtig, dass man sich täglich genügend bewegt. Darunter fallen nicht nur Sporteinheiten in einem Fitnesscenter oder eine Joggingrunde im Park, sondern auch die tägliche Bewegung im Alltag. Treppen gehen statt Aufzug, mit dem Rad zur Arbeit und zu Fuß einkaufen zu gehen – das sind wertvolle Tipps, wie man mehr Bewegung in den Alltag bringt.

Fazit!

Intermittierendes Fasten ist eine tolle Möglichkeit seinem Körper etwas Gutes zu tun und ihm Ruhephasen zu gönnen. Wichtig ist, dass man bei Unsicherheit alles mit dem Heilpraktiker oder Arzt abklärt und die Methode raussucht, welche passender ist.